Das CoArt-Musiklexikon!

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A&R-Manager

Ok, schon wieder ein neu-deutsches Wort! Artist and Repertoire! Was wollen uns die geistigen Väter dieses Begriffes sagen?  Hier weiterlesen!

Weitere Information zu A&R-Manager:

A&R-Manager – Die Spürnasen der Plattenfirmen

A&R-Manager – Im Interview


Accoustic Version

Man kann auch nur mit einer akkustischen Gitarre gute Musik machen,  oder mit einem Klavier. Manche Leute schaffen es sogar, nur mit einer Trompete ein nettes Stück Musik hin zu bekommen! Accoustic Version sollte eigentlich bedeuten: Alle verwendeten Instrumente kommen ohne elektrische Verstärkung aus. Also die Version eines Songs ohne Zuhilfenahme von E-Gitarren, Sampler, Synthesizer etc. Was davon oftmals zu halten ist können Sie unter unplugged nachlesen!


(Die) Ärzte

Nein, das ist kein medizinisches Wörterbuch! Deutsche, etwas in die Jahre gekommene, Teenie-Punk-Band. Nennt sich selbst "Die beste Rockband der Welt" oder so ähnlich. Sind sie aber nicht! Siehe unter Rolling Stones!


Akkord

Nimm nicht zwei, nimm drei! Mindestens! Nein, nicht diese klebrig süßen Bonbons, sondern Töne. Wenn die dann zusammen, oder auch nacheinander gespielt werden, dann ist das ein Akkord. Man kann auch noch einen oder zwei oder drei Töne dazu packen, aber dann ist es Jazz und das besprechen wir später, gell?


Album

Meine Oma hatte eines, das fand sie so toll, dass sie es all ihren Enkeln geschenkt hat! „Bernd Clüver – Der Junge mit der Mundharmonika“. Nein, kein Photo-Album! Eine Schallplatte! Damals gab es noch Schallplatten, heute nennt man das CD und wenn auf der CD ordentlich was drauf ist, also mindestens 35 – 40 Minuten Musik, dann kann man dazu auch Album sagen.


Anfänger

Gibt´s überall, war jeder selbst schon mal, und trotzdem wird es ab und zu als Schimpfwort verstanden. Komisch eigentlich! Nun, schon mal jemanden gehört, der zum ersten Mal versucht seiner Trompete einen Ton zu entlocken? Wenn Sie danach zugeben müssen, dass Sie „Alle meine Entchen“ nicht erkannt haben, dann haben Sie wahrscheinlich einen vor sich: Einen absoluten Anfänger! ( siehe auch: Blutiger Anfänger )

 


Armstrong, Louis

Siehe Miles Davis!


 


Arrangement

Arrangements! Ja da könnte man jede Menge drüber schreiben! Das kann man studieren, probieren, notieren – oder auch einfach spielen! Ich bin für einfach spielen, denn das ist meines Erachtens spannender als schwarze Punkte und Striche vom Blatt abzulesen und korrekt wiederzugeben. Ganz einfach gesagt: Ein Arrangement macht aus einer musikalischen Idee, einer Melodie und ein paar Harmonien, ein komplettes Stück Musik. Das kann ausnotiert sein, kann aber auch in Form eines Leadsheets mit mehr oder weniger genauen Angaben an die Musiker ausgegeben werden. Im Jazz entstehen Arrangements auch oft spontan, aber Jazz ist schwierig, das behandeln wir später!


Arrangeur

Schreibt Arrangements für vorgegebene Kompositionen! Das kann eine Version für bestimmte Besetzungen sein, oder aber auch eine Bearbeitung um den Song an eine bestimmte Stilistik anzupassen. Manchmal taucht der Arrangeur in den Credits auch als Bearbeiter auf